Gigantisch eingeheizt haben die Indie-Rock-Band PARKA, das Regio-Orchester Windphonics, der Projektchor Via Voce und zwei tolle Gäste gestern im Pflugsaal – und das, obwohl es „nur" die öffentliche Generalprobe ihres Crossover-Projekts war. Aber die war einfach: Bom-bas-tisch.

Das ging unter die Haut: PARKA steuerte leidenschaftlichen Pop-Rock mit viel Schlagzeug und viel Gefühl bei. Via Voce steigerte den Sound ins Hymnische. Und die Windphonics verliehen dem Ganzen einen furiosen Blech- und natürlich auch Holzbläser-Glanz.

Klasse ins Programm dieses Großaufgebots passten die Special Guests Tati Mitsche von der Intakt Allstyle Band und das Rottweiler Hip Hop-Urgestein Robert Hak. Zwei Publikumslieblinge neben dem eigentlichen Star der Show, PARKA-Sänger Martin "Fly" Fliegenschmidt.

Alle zusammen ließen sie es im zur Arena umgebauten Pflugsaal richtig krachen. Kein Wunder, dass die Karten für die Konzerte heute und morgen Abend schon ausverkauft sind.

Die Konzertbesucher erwartet jeweils ein toller, rockiger, hymnischer Abend mit bestens aufgelegten Musikern.

(Pressebericht NRWZ, 24.10.2014)

Es wird wieder ein besonderer Abend. Die Veranstalter versprechen sogar einen "Konzertabend der Extraklasse." Ach was: gleich zwei! Denn am 24. und 25. Oktober werden die Rocker von Parka mit den Symphonikern von den Windphonics gemeinsam auftreten. Mit dabei diesmal: Der 40-köpfige Chor Via Vioce und weitere Gäste. Wie die Premiere auch werden die beiden Konzerte im historischen Brauereisaal Pflug in Rottweil stattfinden. Der Vorverkauf hat begonnen.

Die Rockband Parka ("Raus"), "die ungekrönten Königskinder des Indiepop, das sorgfältig gepflegte Geheimnis intimer Clubabende und die Helden der eleganten Gitarrenwand auf Festivals", wie die Ankündigung schwelgt, wird sich erneut mit dem überregional bekannten Projektorchester im Bereich der jungen Sinfonischen Blasmusik zusammen schließen, mit den Windphonics. Nach einem ersten gemeinsamen Konzertabend im Februar 2011, der für eine zweistündige Konzert-DVD aufgezeichnet wurde, kommt es nun erneut zum Gipfeltreffen mit dem 40-köpfigen Chor Via Voce und zahlreichen musikalischen Gästen.

Die Abende werden überregional beworben, aufgrund der großen Nachfrage wurde gleich ein Zusatztermin anberaumt, und der im Jahre 1892 erbaute Pflugsaal garantiert mit seinen historischen Wandgemälden ein außergewöhnliches Konzerterlebnis, versprechen die Veranstalter Raphael Sbrzesny für Parka, Sebastian Schuler für Via Voce und Johannes "Joo" Aiple für die Windphonics.

‚Parka bringen den Pflugsaal zum toben’, ‚Rockmusik mit Sahnehäubchen’ und ‚Experiment gelungen, Parka und Mitspieler begeistern mit harmonischem Zusammenspiel’ titelten 2011 Schwarzwälder Bote und Neue Rottweiler Zeitung NRWZ über das damals mit mehr als 350 Zuschauern ausverkaufte Konzert. Jetzt kann man das alles erneut erleben. Rund 80 Musiker und Sänger sollen den Saal in eine Konzertarena verwandeln, die an große MTV-unplugged-Abende erinnert. Die Besucher erwarte ein außergewöhnliches Klangerlebnis aus Chormusik, Orchester und Rock im mit spektakulärem Licht inszenierten Pflugsaal, heißt es.

Das Ganze geht einher mit dem neuen Parka-Album "Wir sind auch das was wir verlieren", das ebenfalls im Oktober erscheinen wird.

Vorverkauf: CASA CAPPELLI, Blumengasse, Rottweil und www.parka-online.de

(Pressebericht NRWZ, 15.09.2014)

Rottweil/L'Aquila (hf). In der Renaissance-Stadt Tagliacozzo konzertierten die Windphonics. Auf großer Bühne trat das Junge Sinfonische Blasorchester der Region Rottweil beim Mittsommer-Festival auf dem Marktplatz vor mehr als 200 Konzertbesuchern auf.

Wieder konnten die Musiker mit ihrem Programm begeistern. Ein ganz anderes Ambiente hatten die Windphonics in Santo Stefano di Sessano, einem mittelalterlichen Bergdorf in über 1300 Meter Höhe. Die malerische Kulisse und die besonders herzliche Aufnahme durch den Verein Pro Loco, ebenso wie durch die Konzertbesucher dürften den Auftritt unvergesslich werden lassen.

Das vorletzte Konzert in Rocca di Mezzo, dem Heimatort des für die Partnerstädte zuständigen Consigliere Maurizio Capri – in Rottweil bestens bekannt –, hatte erneut ein dankbares Publikum. Von "einem der besten Konzerte in Rocca di Mezza" war die Rede. Im Anschluss gab es einen Empfang im Rathaus durch den Bürgermeister.

Auf den Höhepunkt ihrer Konzertreise fieberten die Windphonics bereits hin: ihren Auftritt in der Partnerstadt L'Aquila im Rahmen der Perdonanza Celestiniana auf der Piazza di San Bernardino. Doch ein heftiges Gewitter ließ erst mal pausieren, um dann improvisiert auf dem Corso Vittorio Emanuelle unter den Arkaden zu Hochform aufzulaufen.

Wetterkapriolen, ein dramatisches Musikprogramm und eine immer noch vom Erdbeben sichtbar zerstörte Stadt – im Abschluss kulminierte alles: begeisterte L'Aquilani, erfolgreich Konzertierende mit ihrem Dirigenten Johannes Nikole, dankbare Organisatoren wie die Musikschulleiterin Gabriele Hammen aus Rottweil und Uschi Aichhozer aus L'Aquila und nicht zuletzt Ludwig Kohler, Präsident der Amici dell' Aquila, der die Windphonics als Busfahrer kutschierte.

(Pressebericht Schwarzwälder Bote, 26.08.2014)

Si sono concluse sabato scorso a L'Aquila, con un'esibizione pubblica nel centro storico della città, le attività del progetto "EU at Work", realizzato dal Coordinamento delle Associazioni di Volontariato della Provincia dell'Aquila (CSVAQ), in partenariato con l'associazione tedesca Deutsch-italienische Kulturgesellschaft Amici dell'Aquila.

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Il progetto, co-finanziato dal Programma comunitario Europa per i Cittadini 2007-2013, è nato con l'obiettivo di fornire ai partecipanti informazioni sulle opportunità offerte a livello europeo e di formulare una riflessione sul contesto lavorativo in ambito musicale in Italia e in Germania.
Dal 18 al 23 agosto scorsi 42 giovani musicisti non professionisti della Windphonics Orchestra di Rottweil, insieme ad altri partecipanti italiani, hanno preso parte, presso il Convento di Rocca Calascio (L'Aquila), ad attività culturali e percorsi di confronto sulle rispettive legislazioni e metodi di lavoro. L'Unione Europea e le sue istituzioni al centro dei workshop, durante i quali si sono approfondite tematiche quali stage e opportunità di carriera nelle istituzioni dell'UE, programmi e strumenti di mobilità internazionale.

Nel corso della settimana la Windphonics Orchestra di Rottweil si è esibita con successo a Onna, Tagliacozzo, S. Stefano di Sessanio, Rocca di Mezzo ed infine L'Aquila, nel concerto conclusivo di sabato 23 agosto, inizialmente previsto in Piazza San Bernardino e poi allestito sotto i portici di Corso Vittorio Emanuele II, a causa delle avverse condizioni climatiche.

(Pressebericht http://news-town.it, 25.08.2014)

Rottweil, 24.08.2014 Mit großem Programm und fünf Konzertterminen sind die "Windphonics", das junge sinfonische Blasorchester aus Rottweil, nach L'Aquila gereist. Untergebracht sind die 43 Musiker dort im "Convento di S. Maria delle Gracie" in Rocca Calascio, 30 Kilometer von L'Aquila entfernt.

Eröffnet wurde die Musikphase mit einem Probenkonzert im Convento der Jesuiten, mit bombastischer Akustik im offenen Innenhof. Zur musikalischen Reise gehört zudem ein Workshop über europäische Programme zu Arbeits- und Integrationsmöglichkeiten speziell für Jugendliche.

Der offizielle Konzertreigen begann in Onna, dem vom schweren Erdbeben vor gut fünf Jahren am stärksten betroffenen Dorf. Entsprechend wurde das Konzert in das Casa Onna gelegt, das Haus, das mit deutscher Hilfe und den Spendengeldern aus Rottweil erbaut worden war. Den jungen Musikern wurde ein großer Empfang zuteil. Der Vorsitzende des Vereins Onna Onlus, Franco Papola, begrüßte sie mit sichtlicher Freude, ebenso Assesore Moroni und Consiglieri Maurizio Capri aus L'Aquila. Gabriele Hammen, die Leiterin der Rottweiler Musikschule, überreichte ein Bild vom Orchester zum Dank für die Einladung.

Mit großer Eleganz offenbarte sich der volle Orchesterklang mit der Ouvertüre von Guiseppe Verdis "Nabucco". Homogen und in sich geschlossen erfüllte die Musik den Raum des Casa Onna und die zahlreichen Besucher. Emotionale Bewegung ob der besonderen Geschichte Onnas war spürbar, besonders im Werk "Sacro Monti" des Schweizer Komponisten Marion Bürki. Dessen dramatisches Gemälde zeigt in der Beschreibung des Kapellenweges Sacro Monti im Wallis und durch die Vertonung des Stabat Mater Parallelen zur Prozession der Marienstatue von Onna aus der zerstörten Kirche. Dramatik und Grazie haben die jungen Musiker laut Mitteilung wunderbar in der Verwebung von Solisten und dem Gesamtklang des großen Ensembles zum Ausdruck gebracht. Leichte und tänzerische Elemente beherrschten die "Finiculi – Funicula"-Rhapsodie von Luigi Denza. Sie sprangen über auf die Zuhörer, begeistert wurden Zugaben eingefordert – die Konzertreihe in Onna unter der Leitung des Dirigenten Johannes Nikol wurde zu einem großen ersten Erfolg für die jungen Musiker.

(Pressebericht Schwrzwälder Bote, 24.08.2014)